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Not in God’s Name – „Fight“ against radicalism - Foad Sadeghi meets Tyson Fury

31. Mai 2016, 07:14am

Veröffentlicht von sport-oesterreich

Not in God’s Name – „Fight“ against radicalism - Foad Sadeghi meets Tyson Fury

Foad "Pitbull" Sadeghi führt eine Delegation, bestehend aus Kindern- und Nachwuchstalenten seines Kampfsportcenters TOSAN im 2. Bezirk in Wien an. Welche dem englischen Schwergewichtsweltmeister Tyson Fury den Award zur Sportperson des Jahres übergibt. Ins Leben gerufen von der NGO „Not in God’s Name – „Fight“ against radicalism, einer Initiative die Jugendliche über Kampfsport de-radikalisiert. Foad Sadeghi ist Vorbild und Testimonial dieser Initiative.

Das Kampfsportcenter Tosan mit Foad Sadeghi mit Tyson Fury in Amsterdam

Das Kampfsportcenter Tosan mit Foad Sadeghi mit Tyson Fury in Amsterdam

Thaiboxweltmeister Foad „Pitbull“ Sadeghi trifft Tyson Fury in Holland

In Amsterdam trafen die beiden Weltmeister am Samstag, den 28.5.2016, aufeinander. Diesmal nicht mit den Fäusten sondern in Sadeghi's friedlicher „Mission“. „Wir wollen mit dieser Initiative aufklären, dass sich Jugendliche nicht der Terrormiliz IS anschließen und sich nicht radikalisieren“, so Sadeghi. „Wir suchen Kampfsportler, die sich gegen den Terror im Namen der Religion aussprechen“, so Alexander Karakas, Gründer und Initiator dieser Aktion.

Bild (v.l.n.r.): Tyson Fury, Alexander Karakas, Foad Sadeghi

Bild (v.l.n.r.): Tyson Fury, Alexander Karakas, Foad Sadeghi

Foad Sadeghi, österreichischer Thai-Boxweltmeister traf Klitschko-Bezwinger, Tyson Fury in geheimer Mission in seinem Trainingscamp in Holland. Denn dort war eine Anreise nur möglich mit Unterzeichnung einer Verschwiegenheitserklärung. Denn Fury bereitet sich in Holland auf den Klitschko Rückkampf vor, denn in seiner Heimat Manchester belagern bis zu 40 Journalisten seinen Wohnort. Auch Tyson Fury unterstützt die Initiative und ist auf der Seite der Religion.

Fotocredit: © Tosan Kampfsportcenter

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